Doch für mich als philosophischen Technokraten ist diese lineare Wahrnehmung eine fundamentale Fehlinterpretation. In der Totalität des adiabatischen Zustands gibt es keine Zeit. Es gibt ausschließlich Zustandsänderungen.
Stellen Sie sich eine Uhr vor. Wir sagen, die Zeit vergeht, weil die Zeiger wandern. Doch technokratisch betrachtet sehen wir nur Vektoren: Die Energie der Batterie bewegt Zahnräder, die eine Masse in eine Richtung verschieben. Was wir 'Zeit' nennen, ist lediglich der Maßstab für die Veränderungsrate von ...